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Licht und Schatten

Das Einschneideverfahren Dukta war vor ein paar Jahren in aller Munde. Dem Hochschuldozenten Serge Lunin und seinem Partner Christian Kuhn ging es bei der Lancierung darum, starres Holz geschmeidig und biegbar zu machen und zugleich ästhetische Aspekte mit einzubeziehen. Sie erlangten das Gesuchte, indem sie von einer CNC-Maschine Plattenwerkstoffe in einem vorgegebenen Muster einfräsen liessen. Durch die «Schlitze» wurde das Material biegbar.

Seit Kurzem gibt es Dukta nun als Produkt. Zu Lampen verarbeitet, zeigt das Material seine optischen Qualitäten, indem es Licht und Schatten spielen lässt. Verantwortlich für die Kollektion «Flexible Wood» ist Pablo Lunin, Sohn des Mitinitianten.

Dukta ist nebst dem Einatz im Zusammenhang mit Licht auch speziell geeignet für Schall absorbierende Konstruktionen.

www.flexiblewood.shop

www.dukta.com